Entr'acte Gedanken, Erlebnisse, Zitate, komischer Humor... und der Rest von mir.

Einträge "Zitate die Zweite *seufz*":

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Schönestes Wort des Tages: Niveaulimbo.

(Ich wohn nicht wieder hier, ich hole nur ein paar Sachen.)  

Donnerstag, 30. August 2007

Endlich sagt das mal wer

Zygmunt Bauman über Karl Marx: Should we accuse the prophet of not beeing prophetic enough? Or for not knowing what we know?

 

Da wollte ich "Yes, Baby!" an den Rand schreiben. Ist leider nicht mein Buch.

Montag, 20. August 2007

Schlagfertigseinlernen beim Couplinggucken

Idiot: Warum haben Frauen wie sie immer einen Freund?

Susan: Weil ich akut nymphoman bin und eine eigene Brauerei besitze.

Montag, 25. Juni 2007

abstrahier das!

S., ein guter Freund, ist Physiker. Und hat einen tollen Humor. Schöne Mischung.

[13:35] Phae: gut, dann bis mittwoch
[13:35] Phae: tschüß
[13:36] S.: tshü´ß
[13:37] S.: mhm, da hat nicht viel gestimmt, aber du kannst das abstrahieren : )
[13:37] Phae: *lach*  

Donnerstag, 21. Juni 2007

Anstatt am Strand zu feiern, sitze ich nun also zu Hause und arbeite für die Uni. Und finde kleine Schätze der Literatur, schöne Worte über Liebe.

Es ist eine ganz eigenartige Sache, eine Königin zu lieben. Es ist dasselbe, als ob man einen Stern liebt. Aber das Gestirn kommt wenigstens allnächtlich an den Himmelssaum, um zu leuchten; es ist gleichsam ein geheimniserfülltes Wiedersehen. Man erblickt den Stern stets aufs neue und er läßt sich ungestraft anstarren. O Unheil!

Arm, unbekannt, unberühmt zu sein, auf der untersten Sprosse der menschlichen Stufenleiter zu stehen und das Herz vor Liebe zu irgendeinem funkelnden, strahlenden Sonnending, zu einem Weib, dessen letzte Sklavin nichts von einem wissen wollte, überströmen zu fühlen!

Das Auge beständig auf jemand richten zu müssen, der einen gar nicht sieht, der einen nie und nimmer bemerken wird, für den man nichts ist denn einer von den vielen und den man hunderte Male trifft, ohne erkannt zu werden! Und kommt gar etwa die Gelegenheit, zu sprechen, nichts geben zu können, kein dichterisches Feuer, keine große Tat, keine überirdische Eigenschaft, bloß Liebesverlangen!

Für Schönheit, Adel, Macht, für allen Glanz, von dem man träumt, nichts bieten zu können, als Leidenschaft und Jugend!

Wie grausam! 

aus: Théophile Gautier - Une Nuit de Cléoparte