Gestern Nacht um Drei bin ich fertig geworden, mit der Anleitung zum Entlieben. Wow. Ich bin
mir ja nicht sicher, ob ich glauben kann, dass das wirklich ein
richtiges Blog ist. Klar, das Leben schreibt die besten
Geschichten... aber so?
Wow... Auf jeden Fall sehr empfehlenswert. Und genau das, was ich
gebraucht und gesucht habe - Danke dafür. (Und Danke an Brina, bei der
ich den Link schließlich gefunden habe.)
Jetzt habe ich viel zum Nachdenken. Hatte ich vorher auch schon. Aber jetzt noch mehr...
Ich frage mich, ob mir das auch passieren kann. Dass ich zum
"Arschloch" werde. (Sorry... obwohl,war ja O-Ton). Dass ich gar nicht
"die Gute" bin, sondern nur zufällig war, weil ich halt die war, die
mehr geliebt hat. Wenn das so stimmt, dass jeder ein 199 oder
ehemaligen Lieblingsmensch in sich hat - und das stimmt ganz sicher,
das ist ja nix Neues - dann wäre doch die logische Ableitung, dass es
eigentlich gar keine Arschlöcher gibt? Nur Menschen, und die sind halt
doof und komisch. Ich weiß nicht, ob mir das gefällt... Ich wollte doch
eigentlich ein bisschen vorsichtiger damit werden, für alles und jeden
Verständnis zu haben...
Anosnten will ich jetzt natürlich auch so ein Blog! Ich will mein Leben
jetzt auch so erzählen und leben, und ich will auch so einen Churd. Das
ist natürlich kindisch und ich werde mich zurückhalten. Obwohl ich die
Kanidaten schon mal im Kopf durchgegangen bin... Dazu später mehr.
PS: Solche zeitaufwendigen Hammergeschichten, wie dieses Blog findet man natürlich immer in der Klausurenzeit. Verdammt. Und was, zum Teufel mache ich hier?! Warum lerne ich nicht?
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ich bin auf dieses Blog gestoßen, nachdem ich Anleitung zum Entlieben von Conni Lubek gelesen hatte. Wirklich ein sehr toller Blog, hinter dem viel Arbeit steckt!